Video: Explosion trifft das 51. Militärarsenal Russlands, eines der größten Munitionsdepots des Landes

Explosion trifft das 51. Militärarsenal Russlands, eines der größten Munitionsdepots des Landes. Telegram @OperativnoZSU
Explosion trifft das 51. Militärarsenal Russlands, eines der größten Munitionsdepots des Landes. Telegram @OperativnoZSU

Kettenexplosionen treffen eines der größten Munitionsdepots Russlands; Verteidigungsministerium weist auf Sicherheitsfehler hin

Am Morgen des 22. April ereignete sich eine starke Explosion im 51. Arsenal der Hauptdirektion für Raketen und Artillerie (GRAU) des russischen Verteidigungsministeriums, das sich im Dorf Barsovo in der Region Wladimir, östlich von Moskau, befindet. Der Vorfall löste sekundäre Detonationen aus, und Bilder der Explosionen verbreiten sich weit in lokalen Telegram-Kanälen.

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Laut ersten Berichten gibt es keine Opfer, obwohl das Ausmaß der Schäden noch bewertet wird.

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Eines der größten Arsenale Russlands

Das Arsenal umfasst eine Fläche von etwa 3,5 km² und kann Berichten zufolge bis zu 274.000 Tonnen Munition lagern. Die Anlage verfügt über verstärkte Bunker für die Lagerung sowie offene Bereiche für Be- und Entladung, die anfälliger für Zwischenfälle sind, insbesondere für Drohnenangriffe.
Einen Monat zuvor war der Standort Ziel eines angeblichen Angriffs von ukrainischen UAVs, laut Quellen in russischen Telegram-Kanälen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Schäden minimal.

Explosion trifft das 51. Militärarsenal Russlands, eines der größten Munitionsdepots des Landes. Telegram @OperativnoZSU

Offizielle Erklärung des Verteidigungsministeriums

In einer Stellungnahme bestätigte das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation den Vorfall:
„Am 22. April detonierte die in einem Depot gelagerte Munition als Folge eines Brandes auf dem Gelände einer Militäreinheit in der Region Wladimir. Regulierte Feuerwehrleute der Militäreinheit und des Ministeriums für Notfallsituationen wurden alarmiert, um den Brand zu löschen.“

Das Ministerium führt die vorläufige Brandursache auf einen Verstoß gegen die Sicherheitsvorschriften beim Umgang mit explosiven Materialien zurück.

Untersuchung eingeleitet

Auf Anweisung des Ministers der Verteidigung der Russischen Föderation wurde eine Kommission eingerichtet, um den Vorfall zu untersuchen, die vom stellvertretenden Verteidigungsminister, Generalleutnant A.M. Bulyga, geleitet wird.
„Nach Abschluss der Untersuchung werden die Verantwortlichen entsprechend bestraft“, erklärte das Ministerium.

Quelle und Bilder: Verteidigungsministerium der Russischen Föderation | OperativnoZSU

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